Verschiedenes

 

                                            Perspektive der Praxis

                                            Rezepte und Überweisungen

 

Manchmal besteht bei Ihnen als Patient lediglich ein Rezeptwunsch. Sie können diesen  telefonisch realisieren. Wir schicken Ihnen das Rezept gern nach Hause, sofern für das jeweilige Quartal bereits die Krankenversicherungskarte eingelesen und die 10 € Praxisgebühr bezahlt wurden. Voraussetzung ist auch, dass der letzte Praxisbesuch nicht zu lange zurückliegt. Gleiches gilt für Überweisungen. Es wäre noch zu bemerken und zu bitten, dass insbesondere zu Beginn eines Quartals möglichst nicht alle Patienten gleichzeitig an den ersten 3 Tagen mit Überweisungswunsch  in die Praxis kommen. Entlastend wäre es auch für uns, wenn Sie die von Ihnen benötigten Überweisungen einige Tage zuvor mittels eines Zettels oder einer Liste bei uns anfordern, damit diese in Ruhe vorbereitet werden können und sich nicht lange Schlangen vor dem Anmeldungstresen bilden.

                                            

                                            Terminvergabe

 

In der Praxis hat sich gezeigt, dass Wartezeiten entscheidend vermindert werden können, wenn Patienten mit einem planbaren Anliegen (längere Zeit bestehende Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme, Kreislaufschwierigkeiten, Hautprobleme, alte Verletzungen, chronische Infekte, Diabetes ohne wesentliche Komplikationen u.s.w.) vorab telefonisch mit uns einen Termin vereinbaren. Längerdauernde Gespräche und Untersuchungen können nicht in der Akutsprechstunde (Montag früh oder die erste Stunde eines normalen Sprechstundentages) ausreichend gründlich diagnostiziert und behandelt werden. In die Akutsprechstunde gehören plötzliche Erkrankungen, z.B. hochfieberhafte Infekte.

Unser Bestellbuch ist so aufgebaut, dass praktisch alle 5 Minuten ein Termin vergeben werden kann. Wird absehbar mehr Zeit benötigt, dann bitten Sie um eine Terminerweiterung.

Patienten mit Vorbefunden, realisierten Überweisungen oder Krankenhausberichten, die einen Termin wünschen, sollten diese Unterlagen mindestens einen Sprechstundentag zuvor in der Praxis abgeben.

Es gehört zur normalen zwischenmenschlichen Höflichkeit, dass Termine, die nicht wahrgenommen werden können,  bei mir oder im Labor rechtzeitig abgesagt werden. Die Schwestern stehen manchmal ab morgens 7.00 Uhr im Labor und warten umsonst. Das ist nicht nur ärgerlich für mich und das Personal, sondern auch deshalb unglücklich, weil die Termine ja sonst von anderen Patienten wahrgenommen werden könnten.

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                                             Perspektive der Praxis

Seit dem 01.01.2013 arbeite ich mit meinem Sohn, Dr. Dix, in einer Gemeinschaftspraxis.
Dr. Dix hat sich nunmehr einen eigenen, großen Patientenstamm aufgbaut und ist an seine Kapazitäts-
grenzen gestoßen. Wir sind daher ab sofort nicht mehr in der Lage, neue Patienetn aufzunehmen.
Notfallpatienten werden natürlich erstversorgt.

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